WARUM EINE NISCHE ALS YOGALEHRER SO WICHTIG IST

Was ich oft bei YogalehrerInnen beobachte ist, dass sie für ALLE da sein wollen. Das ist im Yoga ja auch irgendwie logisch, denn es ist die Arbeit mit dem Körper und dem Geist – und den haben wir nunmal alle.

Wenn du dich aber online positionieren willst (und das lege ich dir sehr ans Herz!), braucht es aber mehr Schärfung, denn sonst wirst du nicht wahrgenommen.

„Bist du für  alle da, bist du für  niemanden da.“

Lass es mich überspitzt formulieren: Wenn dein Angebot einfach nur „Yoga“ ist wird niemand denken „Das muss ich haben“ oder „Das passt total zu mir“.

Wenn dann um dich herum andere Yogalehrer sind, die sich positionieren und z. B „Power-Yoga für Studenten“ anbieten oder „Stuhlyoga für Rentner“ werden die jeweiligen Zielgruppen eher zu den anderen YogalehrerInnen gehen, weil sie sich dort besser verstanden fühlen.

Ein Student wird andere Yoga-Programme bevorzugen als ein Rentner und dein Gesamtauftritt braucht dann eine passende Sprache, andere Verkaufsargumente, andere Angebote.

Je zielgenauer du also definierst WAS du für WEN anbietest, desto einfacher kannst du deine Yoga-Angebote an deine Wunschzielgruppe auch verkaufen.

Oftmals höre ich dann den Einwand: „Aber wenn ich eine Nische bilde, dann kommt ja gar keiner mehr in meine Kurse?“

Das Gegenteil ist der Fall! Ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen, dass mein Angebot mit der Eingrenzung auf die Zielgruppe YogalehrerInnen erst richtig Fahrt aufgenommen hat. Eben weil ich eben zielgenau Lösungen für deine Herausforderungen anbieten kann. Und du liest ja auch gerade meinen Blog, weil du mich gefunden hast, oder?

Ich lege dir wirklich ans Herz dein Angebot zu schärfen um online wahrgenommen zu werden.

Wenn du gleich damit starten willst, beantworte die folgenden Fragen.

Diese Fragen helfen dir deine Zielgruppe und Positionierung zu finden:

  • In welchem Alter ist dein idealer Schüler?
  • Welchen Beruf übt er/sie aus?
  • Welche Hobbies hat er/sie?
  • Welche Wünsche hat er/sie?
  • Wo liegen die Herausforderungen der Zielgruppe?

Und dann frage weiter: Welche Lösungen kannst du für deine Wunschzielgruppe anbieten?

Nehmen wir an du hast als Zielgruppe frischgebackene Mütter, die vor der Herausforderung stehen ihren ursprünglichen körperlichen Zustand herzustellen und unter einem stressigen Alltag leiden.

Dann kann dein Angebot / deine Lösungen, z.B. folgendes umfassen:

  • Beckenbodentraining für die körperlichen Herausforderungen nach der Geburt
  • Yogasequenzen mit Baby
  • regelmäßige Meditationssequenzen für die Balance
  • usw.

Hier entsteht dann in Verbindung mit deinen Fähigkeiten und deinem Yogastil ein ganz einzigartiges Angebot.

Ach und noch eins: Wenn du bei deiner Recherche darauf stößt, dass es deine Nische schon gibt, dann Herzlichen Glückwunsch! Das heißt, es besteht bereits eine Nachfrage in deinem auserwählten Markt.

Sei dir sicher, niemand kann die Lösungen auf diese einzigartige Weise anbieten wie DU.

Go for it! 🙂

Hier noch ein paar Beispiel für Yoga-Nischen:

Lachyoga für Senioren
Firmenyoga auf dem Bürostuhl
Yoga für Tangotänzer
Nacktyoga für Paare
Yoga Nidra bei Depressionen
Yin Yoga für Bodybuilder

Neu Hier? Lerne Melina besser kennen.

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